Versicherungslexikon

Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und privaten Krankenversicherung (PKV)

Die Beiträge zur GKV werden solidarisch erhoben (wer mehr verdient, zahlt höhere Beiträge) und im Umlageverfahren aufgebracht (theoretisch finanzieren die Jüngeren die Älteren, die Alleinstehenden die Familien und die Vermögenderen die weniger Vermögenden). Die Beiträge zur PKV spiegeln dagegen das eigentliche Krankheitsrisiko des Versicherten innerhalb eines bestimmten Tarifs und der jeweiligen Altersgruppe wider. Dabei gliedert sich der Beitrag in den Risikoanteil und den Sparanteil zum Aufbau der Altersrückstellung.