Dread Disease

Absicherung für Arbeitnehmer und Selbstständige

Wann und für wen empfiehlt sich eine Dread Disease?

Die Absicherung über eine Dread Disease Police empfiehlt sich insbesondere zur Ergänzung der gesetzlichen Sozialabsicherungen und Schließung resultierender Versorgungslücken.
Beispielsweise leistet der Staat für gesetzlich Rentenversicherte Arbeitnehmer mit eingeschränkter Arbeitfähigkeit aufgrund Krankheit, meist nur eine geringe Erwerbsminderungsrente. Diese Rentenzahlung berechnet sich aus den bis zum Leistungsbeginn einbezahlten Rentenversicherungsbeiträgen und der maximal möglichen Arbeitszeit pro Tag. Ein Anspruch auf halbe Erwerbsminderungsrente besteht ab einer Arbeitszeit von weniger als 6 Stunden und auf volle Erwerbsminderungsrente ab weniger als 3 Stunden täglich.

Selbständige und Freiberufler

Für nicht gesetzlich Rentenversicherte, wie Selbständige oder Freiberufler, kann die Dread Disease eine existenzielle Absicherung darstellen. Durch das im Leistungsfall ausbezahlte Kapital wird die finanzielle Handlungsfähigkeit gewährleistet, auch wenn durch eigene Arbeitskraft nur noch eingeschränkt gewirtschaftet werden kann. Des weiteren kann die Dread Disease eine sinnvolle Alternative für Personen darstellen, die aufgrund von Vorerkrankungen oder der beruflichen Tätigkeit nicht, beziehungsweise nur erschwert gegen Berufsunfähigkeit versicherbar sind.

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